Liebes Tagebuch, ich habe heute aus dir vorgelesen…

Fiktive Geschichten aus meiner Feder zum Besten zu geben – damit konnte ich in den letzten Jahren immer mal wieder Erfahrungen sammeln. Letzte Woche aber nun öffnete ich die Geheimarchive und las zum ersten Mal öffentlich aus meinem Tagebuch vor. Anlass war der 2. Frankfurter Diary Slam, großartig organisiert von der Lesebühne des Glücks.

Diary Slams sind wieder so ein Trend, der aus Amerika zu uns herüber geschwappt ist, und nun hier die Runde macht. Es geht darum, dass Leute aus ihren Tagebüchern vorlesen und dann das Publikum – ähnlich wie bei einem Poetry Slam – abstimmt, welcher Beitrag der Beste war. Meine Entscheidung teilzunehmen, war sehr spontan – und wenn ich mir mehr Zeit zum Überlegen genommen hätte, wer weiß, hätte ich es vielleicht sein gelassen 😉 .

Nachdem ich den anderen Vortragenden gelauscht hatte und selbst in alten Erinnerungen geschwelgt war, wurde mir eines wieder bewußt: so abgedroschen wie es klingt, aber das Leben schreibt einfach die besten Geschichten!

Nachtrag: einen sehr ausführlichen Beitrag zum Diary Slam gibt es bei Jannis.

 

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